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Osteopathie

Osteopathie in meiner Praxis

Ich behandle in meiner Praxis Menschen jeden Alters mit Osteopathie. Durch diese einzigartige Methode lassen sich bei Säuglingen, Kindern, Frauen und Männern jeden Alters die Blockaden lösen und die Selbstheilungskraft des Körpers aktivieren. Im folgenden Text beantworte ich Ihnen die häufigsten Fragen, die mir im Zusammenhang mit der Osteopathie und der Behandlung in meiner Praxis gestellt werden.

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Was ist Osteopathie?
Wem hilft meine osteopathische Behandlung?
Wie lange dauert eine Behandlung, und wie viele werden gebraucht? Wie lange dauert es, bis die Beschwerden weg sind? Zahlt die Krankenkasse die Behandlung?

Was ist Osteopathie?

Osteopathie bedeutet sinngemäß: Wirkung vom Knochen kommend.
Der amerikanische Arzt, Pfarrer und Landwirt Andrew T. Still (1828-1917) begründete diese ganzheitliche Heilkunst, William Garner Sutherland und andere entwickelten sie weiter.

Alle Systeme des Körpers werden bei einer Behandlung berücksichtigt, um einen optimalen Heilungsimpuls zu erzielen. Deshalb kann eine osteopathische Behandlung auch bei einer Vielzahl von Beschwerden helfen:

  • Rückenschmerzen
  • Gelenkprobleme
  • Kopfschmerz
  • Migräne
  • Verdauungs- und Unterleibsbeschwerden
  • sowie Unruhe und Entwicklungstörungen bei Kindern

Mit einer gründlichen Untersuchung wird nach der Ursache der Beschwerden geforscht. Sie stehen, sitzen oder liegen dabei bequem auf der Liege. Da der Körper als Einheit zu verstehen ist, muß die osteopathische Dysfunktion sich nicht unbedingt da befinden, wo es schmerzt. Bei verhaltensauffälligen Kindern sind z. B. häufig Schädelknochen leicht verschoben, wodurch austretende Hirnnerven oder Gefäße eingeengt werden. Das dadurch entstehende Unbehagen äußert das Kind in Unruhe, zum Beispiel als Schreibaby. Behandelt wird mit gezielten, sanften oder auch festeren Handgriffen. Dabei ist es das Ziel, Bewegungseinschränkungen zu lösen, denn : “Bewegung ist Leben”. Ist die betroffene Struktur befreit, kann sie wieder ihre Funktion aufnehmen. Damit der Körper Zeit hat, zu heilen und ein neues Gleichgewicht herzustellen, liegen zwischen den Behandlungen mindestens eine, meist mehrere Wochen.

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Wem hilft meine osteopathische Behandlung?
  • Säuglingen nach einer komplizierten Geburt oder Kaiserschnitt
  • Säuglingen mit Schädelasymmetrien
  • Schreibabies, Babies mit Verdauungstörungen wie Koliken, Blähungen, Spucken usw., Schwierigkeiten beim Stillen oder anderen Eßstörungen
  • Probleme beim Zahnen
  • Entwicklungsstörungen oder -Verzögerungen
  • Kleinkinder mit Allergien oder häufigen Infektionskrankheiten
  • Schwierigkeiten beim Sauberwerden, wie Einnässen, Einkoten, nächtliches Einnässen
  • Unruhe, Entwicklungsstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten im Kindergartenalter, zum Beispiel Sprachstörungen und gestörte Fein – oder Grobmotorik
  • Schwierigkeiten beim Lernen, Schulkopfweh –oder Bauchweh
  • Kieferfehlstellungen
  • Rückenschmerzen, auch akute Bandscheibenvorfälle
  • Frauenleiden, zum Beispiel als Folge einer Geburt
  • Nach Unfällen ,Operationen oder Traumata
  • Als Begleitung und zur Linderung jeder chronischen Erkrankung
  • Immer dann, wenn die Beschwerden oder Schmerzen ärztlich ohne Befund bleiben, oder  nicht therapiert  werden können


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Wie lange dauert eine Behandlung, und wie viele werden gebraucht?

Der Termin in meiner Praxis dauert eine Stunde, was nicht genau der Behandlungsdauer entspricht, sondern auch dazu dient, daß keine Hektik beim Gespräch, An- und Ausziehen und bei der Terminvergabe entsteht. Bei Kindern oder Säuglingen ist die eigentliche Behandlungszeit deutlich kürzer, als beim Erwachsenen. Für Säuglinge und ihre Beschwerden genügt in der Regel ein Termin. Bei Kindern bis zur Pubertät genügen normalerweise ein bis zwei Behandlungen. Weitere Termine können bei einer besonderen Problematik des Kindes, nach einem Entwicklungsschub, starkem Fieber, Stürzen oder Operationen nötig werden. Erwachsene sollten nach drei Behandlungen eine Veränderung ihres Zustands spüren. Meist sind dann auch die Beschwerden schon abgeklungen.Aber manche Entzündungsrpozesse brauchen längere Zeit, um abzuheilen. Keine Regel ohne Ausnahmen: manchmal reicht auch eine einzige Behandlung aus, und manche Patienten kommen über einen Zeitraum von mehreren Monaten regelmäßig. Weitere Termine werden auch nötig, wenn die Schmerzen – bei chronischen Leiden- wieder auftauchen, oder bei neuen Beschwerden. Auch für Erwachsene gilt : nach Operationen, Unfällen, oder schweren Infektionskrankheiten, ist es immer ratsam, sich osteopathisch untersuchen und behandeln zu lassen, um wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

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Wie lange dauert es, bis die Beschwerden weg sind?

Jede Krankengeschichte ist anders, und jeder Mensch reagiert anders, also gibt es auch keine allgemein gültige Gesetzmäßigkeit, Meistens aber tritt innerhalb von drei Tagen eine deutliche Linderung ein.

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Zahlt die Krankenkasse die Behandlung?

In der BRD darf die Heilkunde ausüben,- also auch die Osteopathie- wer eine Ausbildung zum Arzt oder Heilpraktiker erfolgreich abgeschlossen hat, und wer die Zulassung hat, sich mit einer Praxis niederzulassen. Das bedeutet aber nicht, das die gesetzlichen Krankenkassen die Leistung eines Heilpraktikers erstatten. Wenn Sie privat versichert sind, und die Leistung von Heilpraktikern im Vertrag mit vereinbart ist, oder wenn Sie eine Zusatzversicherung mit entsprechender Leistungsvereinbarung abgeschlossen haben, dann werden die von mir nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker erstellten Rechnungen von den Privatkassen erstattet, bis auf wenige Ausnahmen.

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